Pensionskassen sind unzufrieden mit Lösung des Bundesrats

Eine aktuelle Umfrage unter Pensionskassen widerspiegelt Skepsis gegenüber dem Reformvorschlag der beruflichen Vorsorge von Bundesrat und Sozialpartnern.

Weil die Lebenserwartung steigt, wird es in der beruflichen Vorsorge je länger, je schwieriger, die gesetzlich garantierten Renten zu finanzieren. Schon seit einiger Zeit werden deshalb jährlich mehrere Milliarden Franken für Rentner eingesetzt, die eigentlich den aktiven Versicherten zustehen würden.

Lesen Sie hier den Beitrag des Tagesanzeigers (auf der Website oder im PDF).

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