Frische Insights aus unserer Branche

Thomas Breitenmoser, Leiter Investment-Consulting/Controlling, kommentiert in der Hauptausgabe der SRF Tagesschau den Anlageerfolg der Pensionskassen im letzten Jahr und die höchste Verzinsung der vergangenen zwei Jahrzehnte. Sehen Sie sich hier den Beitrag an: Weitere Erkenntnisse lesen Sie hier. Mehr Angaben

Thomas Breitenmoser, Leiter Investment Consulting/Controlling, kommentiert in der Hauptausgabe der Tagesschau vom 11. September 2024 den gegenwärtigen finanziellen Zustand der Pensionskassen. „Die kurze Antwort: gut, im Moment. Es war auch schon anders. Darum heisst die etwas längere Antwort: es ist

Unser CEO Heinz Rothacher kommentierte in der Tagesschau vom 9. Mai die aktuelle Lage schweizerischer Pensionskassen. Sehen Sie sich hier den Beitrag an.

Die Schweizerische Nationalbank hat am Donnerstag den Leitzins erhöht und damit eine lange Phase der Negativzinsen beendet. Thomas Breitenmoser, Leiter Investment-Consulting/Controlling, ordnet in der Tagesschau vom 23. September 2022 die Folgen für schweizerische Pensionskassen ein. Sehen Sie sich hier den

CEO Heinz B. Rothacher kommentiert in der SRF-Sendung „10 vor 10“ vom 31. März 2021 die Risikokultur der Credit Suisse rund um den Hedge Fund Archegos (ab 3:41).

Thomas Breitenmoser, Leiter Investment-Consulting/Controlling bei Complementa AG, beantwortet in der Hauptausgabe der Tagesschau vom 8. September 2020 Fragen zur Entwicklung bei den Schweizer Pensionskassen. Sehen Sie sich hier den Beitrag auf der SRF-Website an.

Auszüge aus unserer Risiko Check-up Studie in den Nachrichten von Radio SRF 1 vom Dienstag, 8. September 2020 (ab Minute 3:20).  Hier können Sie den Beitrag direkt auf der SRF-Website anhören.

Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) hat Thomas Breitenmoser zur aktuellen Lage schweizerischer Pensionskassen befragt. Sehen Sie Auszüge aus dem Interview im Beitrag der Hauptausgabe der Tagesschau und der Sendung SRF Börse vom Freitag, 8. Mai 2020. Tageschau Hauptausgabe Die

Jeder fünfte Vorsorge-Franken steckt in Immobilien. Das sind insgesamt über 130 Milliarden Franken. Der Grund ist bekannt. Lieber Immobilien zusammenkaufen, als auf der Bank lassen und Negativzinsen zahlen, so das Credo. Doch kann das auf Dauer gut gehen? Hören Sie