Frische Insights aus unserer Branche

Andreas Rothacher, Co-Autor der Pensionskassen-Studie „Risiko Check-up“, gibt im Video Auskunft über die Entwicklung von illiquiden Anlagen bei Schweizer Pensionskassen: Download: Die Pensionskassen-Studie 2026 können Sie kostenlos hier beziehen.

Oliver Gmünder, Co-Autor der Complementa Pensionskassen-Studie „Risiko Check-up“, fasst wesentliche Erkenntnisse im Video zusammen: Download: Die Pensionskassen-Studie 2026 können Sie kostenlos hier beziehen.

Pensionskassen erwirtschafteten im letzten Jahr eine Rendite von 6.3%. Das positive Ergebnis ermöglichte eine Verzinsung von 4.3% und den Ausbau des Deckungsgrades auf 114.4%. Der Obligationenanteil erreichte einen neuen Tiefststand, während Aktien das zweite Jahr in Folge den grössten Anteil

Ende 2025 erreichte der Anteil festverzinslicher Anlagen einen historischen Tiefststand. Gleichzeitig wurden Aktien zur grössten Anlageklasse der Pensionskassen. Hier können Sie den Artikel aus der Schweizer Personalvorsorge (Ausgabe 08.26) herunterladen. Über die letzten fünfzehn Jahre ist der Anteil festverzinslicher Anlagen

Investment-Consultants analysieren Anlageergebnisse, identifizieren Abweichungen und ordnen deren Ursachen ein. Damit liefern sie die Grundlage, um die Umsetzung der Anlagestrategie laufend zu überprüfen und bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen. Lesen Sie den Artikel aus der „Anlagewerkstatt“, eine Beilage der Schweizer Personalvorsorge

St.Gallen/Zürich, 06. Mai 2026 – Trotz geopolitischer Spannungen und wirtschaftspolitischer Unsicherheiten war 2025 ein gutes Anlagejahr für Pensionskassen. Diese erzielten eine durchschnittliche Rendite von 6.4%. Das Vorsorgekapital der Arbeitnehmenden wurde im Durchschnitt mit 4.3% verzinst, dem höchsten Wert der letzten

Wer hat die beste Rendite? Anhand der Performance können Sammel- und Gemeinschafts­einrichtungen (SGE) ihre Anlageleistung miteinander vergleichen. Doch eine gute Rendite allein sagt wenig aus. Um nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen, sind Verzerrungen heraus­zufiltern. Lesen Sie den Artikel aus

Hintergrund Seit der Finanzkrise vor rund 17 Jahren ist der Anteil illiquider Anlagen bei institutionellen Anlegern weltweit gestiegen. Die Tiefzinsphase der 2010er-Jahre bis Ende 2021 hat diese Entwicklung deutlich akzentuiert. Durch den höheren Anteil illiquider Anlagen wie beispielsweise Immobilien, Infrastruktur,

Hintergrund Seit der Finanzkrise vor rund 17 Jahren ist der Anteil illiquider Anlagen bei institutionellen Anlegern weltweit gestiegen. Die Tiefzinsphase der 2010er-Jahre bis Ende 2021 hat diese Entwicklung deutlich akzentuiert. Durch den höheren Anteil illiquider Anlagen wie beispielsweise Immobilien, Infrastruktur,